Das Haus

Das Gebäude ist im Franziszeischen Kataster von 1823 mit der Nummer 54 erfasst, es liegt jedoch am Blattrand und wurde deshalb nicht vollständig abgebildet.

Das im Kern spätmittelalterliche Gebäude liegt innerhalb der historischen Stadtbefestigung. Hangaufwärts befindet sich die weltberühmte Burgruine Dürnstein. Das zweigeschossige Gebäude wurde an den Burgberg gebaut. Es ist im Franziszeischen Kataster von 1823 mit der Nummer 54 erfasst.

Die barocke Ausstattung ist teilweise erhalten. Sie wird bei der sorgfältigen Revitalisierung eingebunden. Dazu gehört das zweiflügelige, spätbarocke, aufgedoppelte Holztor mit Strahlenmotiv.

In der Renaissance wurde die spätmittelalterliche Substanz umgebaut. An der Fassade ist eine Sgraffitogliederung erhalten. Das denkmalgeschützte Haus wird in Zusammenarbeit mit dem Landeskonservator von Niederösterreich saniert. Es entstehen Eigentumswohnungen.

Eine Führung vor Ort ist möglich. In der Planungsphase können Wünschen an die Wohnungseinheiten entsprochen werden. Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme.

Detail des zweiflügeligen, spätbarocken, mit handgeschmiedeten Nägeln aufgedoppelten Holztores mit Strahlenmotiv.

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